K.o. zu Hause

Solltet ihr gleich etwas in der Art von gfehöaeghjqeaäpdsjcdasö lesen, ist mein bewusstloser Kopf auf die Tastatur gefallen. Fünf Tage Familie hardcore und ein Abend am Flughafen schlauchen ganz schön.

Wir nehmen uns zwar jedesmal vor, die Feiertage stressfreier zu gestalten, doch da wir meine Großmutter nicht so oft sehen, trudelt aus ganz Deutschland die Familie zum fröhlichen Zusammensein ein. Und wenn sich vier Generationen dieses recht meinungsstarken und stimmgewaltigen Clans versammeln, weiß ich manchmal einfach nicht mehr, wo mir der Kopf steht.

Sicher wäre einiges einfacher, wohnten wir alle in der Nähe oder wären in Sachen Fahrzeuge etwas mobiler, um uns mal zu einer Auszeit zurückziehen zu können.

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Meine mutige Schwester haben wir gestern spät abends am Flughafen verabschiedet. Ihr Rucksack, aus dem sie das nächste Jahr leben wird, wog 13 Kilo. Wenn ich mir meinen angesammelten Krempel so anschaue, fällt es mir schwer zu glauben, auf welches Minimum man sich beschränken kann.

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Abnehmtechnisch kann ich die vergangenen Tage gar nicht einschätzen. Bin gespannt, was die Waage morgen sagen wird.

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