Tipps

Gute Vorsätze umsetzen

Ein Eintrag zum Thema gute Neujahrsvorsätze wurde aus Versehen gelöscht. Bis ich ihn neu geschrieben habe, dient hier eine Liste mit allen verwendeten Links als Platzhalter:

Wie man während der Feiertage nicht zunimmt

About.com hat einen kurzen Eintrag mit fünf Tipps wie man eine Zunahme über die Feiertage vermeiden kann: Top 5 Ways to Avoid Holiday Weight Gain.

1. Portionsgrößen im Auge behalten

Genieße das Essen und nimm von allen ein Bisschen – aber achte darauf, dass es bei dem Bisschen bleibt.

2. Spazierengehen

Lass kein schlechtes Verhalten einreißen, sondern halte jeden Tag 30 Minuten für Bewegung frei. An Weihnachten stehen die Chancen gut, auch die anderen Familienmitglieder zu einem Spaziergang überreden zu können.

3. Bewusster Kochen

Versuche deine traditionellen Familienrezepte kalorienärmer zu gestalten. Kleine Veränderungen können eine große Wirkung haben. Oder wie wäre es mit Früchten als Dessert? [OK, unterbreitete ich meiner Familie diesen Vorschlag, würde ich mitsamt meiner Früchte aus dem Haus geworfen.]

4. Fresslust bewältigen

Das Verlangen “nur noch ein Stück” Torte essen zu wollen, wird kommen, schließlich ist Weihnachten. Wichtig ist es daher, sich vorher Gedanken zu machen, wie man mit den Fresslust-Attacken umgehen wird. Mögliche Strategien sind kalorienarme Snacks oder Kaugummis bereitzuhalten oder eben Kleinstportionen.

5. Nicht aufgeben!

Das schlimmste, was dir jetzt passieren kann, ist in ein alles-oder-nichts-Denken zu verfallen. Auch wenn nicht alles so läuft, wie du es dir vorgenommen hast: Ein paar kleine Ausrutscher sind kein Weltuntergang und für einen neuen Anfang ist es nie zu spät. [That's what I needed to hear.]

Aktuelle Weight Watchers Rabatte

WeightWatchers Logo Sowohl Neueinsteigern als auch alten Hasen bietet Weight Watchers aktuell interessante Rabatte an.

Erfolgreich abnehmen mit Mini-Zielen

Erfolgreich abnehmen mit Mini-Zielen Zu Beginn einer Abnahme steht man vor einem gewaltigen Berg. Ich spreche nicht von den Kilos, die man verlieren möchte, sondern von dem Konzept „Ernährungsumstellung“ oder gar „Veränderung des Lebensstils“, das bewältigt werden will.

Wie war das doch gleich? Weniger essen, mehr bewegen, nichts Süßes, nichts Fettes, mehr Obst, mehr Gemüse, mehr trinken, aber bloß keinen Kaffee? Puh.

Wir haben gelernt, in Etappenzielen abzunehmen und uns für kleine Erfolge zu belohnen. Jetzt ist es an der Zeit, das Riesenprojekt Ernährungsumstellung in kleinen Schritten anzugehen. Diese kleinen Schritte meine ich, wenn ich von Mini-Zielen spreche.

Mini-Ziele entwickeln

Um seine Mini-Ziele zu entwickeln braucht man Papier und Bleistift sowie eine ruhige Minute. Man beginnt, indem man sich zwei Fragen stellt: „Was möchte ich erreichen?“ Gefolgt von „Was muss ich dafür tun?“
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Weight Watchers Anmeldegebühr entfällt

Weight Watchers Logo (Ausschnitt) Bis zum 8. April 2006 entfällt die einmalige Anmeldegebühr von € 15,- für Weight Watchers Treffen. Es fallen weiterhin die regulären Kosten von € 9.95,- pro Treffen an. Durch diese jährlich wiederkehrende Aktion bin ich damals auch zu WW gekommen. Hat mich 23 Kilos gekostet :)

Für Schnellentschlossene hält Weight Watchers “Pocket-Cards mit Tipps und Tricks für unterwegs” bereit. Ich vermute mal, darin findet man nichts, was die regulären Unterlagen nicht auch hergeben. Wer dennoch nicht drauf verzichten möchte, sollte sich bis zum 25.03.2006 anmelden.

Kaffee hat keine dehydrierende Wirkung

Eine gefüllte KaffeetasseIn vielen Köpfen hält sich hartnäckig die Überzeugung, Kaffee, bzw. Koffein, hätte negative Auswirkungen auf den Flüssigkeitshaushalt des Körpers und wirke damit dehydrierend.

Wissenschaftlich gilt diese Meinung als überholt. Wie man auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. nachlesen kann, haben Experimente gezeigt, dass Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke keine derartigen negativen Auswirkungen haben. Fazit des Artikels:

Das Getränk Kaffee ist ein wichtiger Teil der täglichen Gesamt-Wasserzufuhr. In der Flüssigkeitsbilanz kann Kaffee in aller Regel so wie jedes andere Getränk behandelt werden.

Die Geschichte vom Kaffee als Flüssigkeitsräuber beruht auf einem Irrtum, ist also eine Mär.

Bild: stock.xchng

Portionsgrößen

Eine alte Küchenwaage Als ich mich Mitte Januar dazu entschieden hatte, die Sache mit dem Abnehmen doch mal ernsthafter anzugehen, war das erste was ich tat, die Portionsgrößen zu normalisieren.

Ich neige dazu, solange zu essen, bis nicht nur der Teller, sondern auch sämtliche Töpfe und Schüsseln geleert sind. Mein Körper kennt kein natürliches Sättigungsgefühl. Ich musste daher lernen, mich zu einem gesunden und gemäßigten Essverhalten zu zwingen.

Natürlich ist es praktisch, einen Kochbeutel Reis in den Topf zu werfen oder Nudeln “nach Gefühl” ins Kochwasser zu geben. Neugierig rechnete ich einmal aus, was mich so ein Nudelberg an Kalorien kostet (470). Von diesem Ergebnis war ich recht erschrocken. Seitdem messe ich Lebensmittel gewissenhaft ab, bevor ich sie zubereite. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. empfiehlt Portionsgrößen von ca. 75g–90g für Nudeln und Reis (trocken) und 250g–300g für Kartoffeln.

Für meinen Speiseplan habe ich die Angaben der DGE etwas reduziert (möchte schließlich abnehmen) und komme damit sehr gut zurecht. Es war sogar überraschend einfach, auf die kleineren Portionen umzustellen. Ich hatte kein einziges Mal starke Hungergefühle. Allerdings achte ich auch sehr darauf, über den Tag verteilt mehrere kleine Mahlzeiten zu mir zu nehmen.

Erste Langzeitwirkungen durfte ich bereits erleben: Vergangenen Samstag hatte ich mir Lasagne gegönnt, richtig viel, ohne auf die Menge zu achten. Eine knappe Stunde nach dem Essen bekam ich Bauchschmerzen, nicht wirklich schlimm, aber ungewohnt. Bleischwer lag die Pasta in meinem Magen. Ein Zeichen, dass er sich an die kleineren Portionen gewöhnt hat und gegen die inzwischen ungewohnten Mengen (und das Fett) protestiert? Ich hoffe es.

Bild: stock.xchng

Ernährungstagebücher selbstgemacht

Ausschnitt eines alten Pointstagebuchs Ich muss oft grinsen, wenn ich im Internet überteuerte Weight Watchers* Pointstagebücher zum Verkauf angeboten sehe. Der Spruch eines WW-Mitglieds hat mich einmal fast aus den Latschen gehauen: „Eigentlich lerne ich bei den Treffen nichts mehr. Ich bleibe wegen der Pointstagebücher.“

Liebe Abnehmgemeinde, es gibt sicherlich sehr viele gute Gründe wöchentlich zu einem Treffen der Weight Watchers zu gehen, die Tagebücher, allerdings, sollten nicht dazu gehören.

Es ist wirklich nicht schwierig, sich eine Liste anzulegen, mit der man seine tägliche Points- oder Kalorienaufnahme verfolgt. Welches Medium man wählt, handschriftliche Zettel oder Computer-Datei, ist Geschmackssache, das Grundprinzip bleibt das selbe:

Man nehme zwei Spalten. In eine trage man die verzehrten Lebensmittel ein (und eventuell die Menge), in die zweite die dazugehörigen Points oder Kalorien. Das war’s! Der Phantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt.

Eine gute Praxis, die mir selbst schon geholfen hat, ist es, die Listen aufzubewahren. Wenn’s essenstechnisch mal nicht so gut läuft, hat man so Inspiration gleich zur Hand.


*Weight Watchers und Points bzw. POINTS sind eingetragene Marken der Weight Watchers International, Inc.

Zähneputzen gegen Schokohunger

Zahnbürste

Gegen den kleinen Appetit zwischendurch hilft Zähneputzen. Besonders Kräutergeschmack vertreibt jeden noch so hartnäckigen Heißhunger auf Schokolade.

Bild: Wikipedia