Links rund ums Abnehmen: Teil II

Petras Pfundsweiber Petras Pfundsweiber. Petra hat viele starke Frauen um sich geschart, die sich gut finden, zu ihrem Gewicht stehen und Spaß haben wollen. Pfundsweiber halt.

Ich bewundere diese Frauen. Viele Dicke und ehemalige Dicke, können sich selbst, ihr Gewicht, nicht akzeptieren, egal wie viel die Waage anzeigt. Manchmal habe ich Angst, dass auch ich nie zufrieden sein werde. Pfundsweiber machen mir Mut.

Meiga.de - Meine Gewichtsabnahme. Meiga.de – Meine Gewichtsabnahme ist eine Community mit über 1400 Mitgliedern, die einen monatlichen Beitrag von 1,25 Euro zahlen. Dafür steht ihnen eine Rezeptbörse, eine Kleiderbörse ein Forum, ein Chat und mehr zu Verfügung. Von außen macht die Community einen sehr aktiven Eindruck. Jeden Monat finden deutschlandweit von Mitgliedern organisierte Treffen statt. Wir Nicht-Mitglieder können immerhin die Abnahmeerfolge (mit Vorher/Nachher-Bildern) bewundern.

Fettrechner Fettrechner macht das Ausrechnen des Fett- und Kaloriengehalts von Lebensmitteln einfach. Man gibt die Lebensmittelart in das Suchfeld ein, wählt das gewünschte Produkt aus, spezifiziert die Menge und schon erhält man die gewünschten Angaben. Zusätzlich wird ein Wert „P“ errechnet, der Weight Watchersâ„¢ POINTSâ„¢ gleicht. Wer mag, kann die errechneten Werte per E-Mail verschicken. Nachtrag: nicht vergessen sollte man die praktische Kalorienverbrauchsrechner für jede Menge Sport- und Bewegungsarten sowie den BMI-Rechner.

Ernährungstagebücher selbstgemacht

Ausschnitt eines alten Pointstagebuchs Ich muss oft grinsen, wenn ich im Internet überteuerte Weight Watchers* Pointstagebücher zum Verkauf angeboten sehe. Der Spruch eines WW-Mitglieds hat mich einmal fast aus den Latschen gehauen: „Eigentlich lerne ich bei den Treffen nichts mehr. Ich bleibe wegen der Pointstagebücher.“

Liebe Abnehmgemeinde, es gibt sicherlich sehr viele gute Gründe wöchentlich zu einem Treffen der Weight Watchers zu gehen, die Tagebücher, allerdings, sollten nicht dazu gehören.

Es ist wirklich nicht schwierig, sich eine Liste anzulegen, mit der man seine tägliche Points- oder Kalorienaufnahme verfolgt. Welches Medium man wählt, handschriftliche Zettel oder Computer-Datei, ist Geschmackssache, das Grundprinzip bleibt das selbe:

Man nehme zwei Spalten. In eine trage man die verzehrten Lebensmittel ein (und eventuell die Menge), in die zweite die dazugehörigen Points oder Kalorien. Das war’s! Der Phantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt.

Eine gute Praxis, die mir selbst schon geholfen hat, ist es, die Listen aufzubewahren. Wenn’s essenstechnisch mal nicht so gut läuft, hat man so Inspiration gleich zur Hand.


*Weight Watchers und Points bzw. POINTS sind eingetragene Marken der Weight Watchers International, Inc.

Zähneputzen gegen Schokohunger

Zahnbürste

Gegen den kleinen Appetit zwischendurch hilft Zähneputzen. Besonders Kräutergeschmack vertreibt jeden noch so hartnäckigen Heißhunger auf Schokolade.

Bild: Wikipedia

Quickies I

Ich danke dem FSM für das Internet und die Fülle seiner Ablenkungen. Eine Handvoll Links für die Massen:

Schokolade – nichts für meine Seele

Schokolade - Trost für die Seele?Ein Blick auf die von mir großmäulig “Erfolgskurve” genannte Tabelle läßt erahnen, dass die ersten zwei Monate meines Abnehm-Abenteuers nicht gerade von Erfolg gekrönt waren.

Dennoch gibt es Fortschritte:

Hätte ich vor wenigen Wochen die Nachricht erhalten, der Vertrag meines heißgeliebten Jobs werde nicht verlängert, wären a) fünf Tafeln Schokolade in kürzester Zeit verschlungen gewesen, hätten diese im Anschluß b) Übelkeit und c) ein furchtbar schlechtes Gewissen erregt und d) letztendlich nicht geholfen.

Heute hat ein Riegel ausgereicht. Geholfen hat er zwar auch nicht, aber dafür geschmeckt.

Bild: Wikipedia

Links rund ums Abnehmen: Teil I

Der erste Teil einer Sammlung von interessanten und relevanten Links, die ihr – im Kurzformat – auch im Sidebar/Seitenmenü unter Links finden könnt.

Drei der vier Links die ich heute vorstellen möchte, führen zu englischsprachigen Seiten. Keine Angst! Mit guten Grundkenntnissen in Englisch wird es keine großen Verständnisprobleme geben.

One Fat Bitchypoo One Fat Bitchypoo: Robyns Weight Loss Journal eröffnet die Liste aus zwei Gründen: 1. war es mein allererstes Abnehm-Blog überhaupt (aus Leserperspektive, versteht sich) und 2. ist Robyn eine ganz hervoragende Blogautorin.

Entdeckt hatte ich One Fat Bitchypoo über Robyns Seite mit wirklich beeindruckenden Vorher/Nachher Bildern, die sie inzwischen leider vom Netz genommen hat.

Robyns Schreibstil ist von viel Humor geprägt, woran auch die Tatsache, dass sie seit einigen Jahren einen Stillstand erlebt, nichts geändert hat. Ich empfehle Bitchypoo von Beginn an zu lesen.

One Phat Man One Phat Man: Freds Transformation von fat zu phat ist nicht nur mindestens ebenso beeindruckend wie die seiner Frau, Robyn, sondern sogar auf Bildern zu bestaunen.

Als Vertreter der Methode “Man muss es nur wollen” sind für Fred Eigenverantwortung und Selbstrespekt der Schlüssel zum Erfolg. Über seinen Abnahmeerfolg und seinen Weg zum Ziel hat Fred in 2003/04 ein Buch verfasst und in Eigenregie vertrieben. Die gesamte erste Ausgabe wurde verkauft und inzwischen ist From Chunk to Hunk kostenlos im Internet zugänglich.

Put Down the Donut Put Down the Donut ist das Gemeinschaftsprojekt von (zur Zeit) drei Frauen, die jede Menge Energie in ihre Artikel, Produktbesprechungen, Tipps und Rezeptvorschläge stecken.

Erstmals online in 2003, erreichte PDtD in kürzester Zeit eine gr0ße Leserschaft. 2005 gönnte sich das Team eine Atempause um seit Dezember wieder mit voller Power loszulegen.

Put Down the Donut ist recht US-zentriert, vor allem was die Produktbesprechungen betrifft, dennoch macht das Lesen jede Menge Spaß und die ein oder andere nützliche Info ist auch für uns Alteuropäer dabei.

WeightWatchers Logo Weight Watchers: Den ersten wirklichen Abnehmerfolg meines Lebens hatte ich WeightWatchers zu verdanken und das spätere Wiederzunehem nur meiner eigenen Dummheit. Daher verlinke ich WeightWatchers mit bestem Gewissen und aus tiefster Überzeugung.

Die Seite hat natürlich das Ziel zahlende Mitglieder zu gewinnen; trotzdem lohnt sich ein Umschauen. Schon allein des Forums wegen, in dem sich viele nette und hilfsbereite Menschen tummeln.

Gefühlte 88,4 Kilo – ein Selbstportrait.

In Ermangelung einer Digicam griff ich zum digitalen Buntstift. Mein offizielles Vorher-Bild:

Selbstportrait

Gefühlte 88,4 Kilo bei einer Größe von 1,65 und einem Alter von 25 Jahren.

Klappe, die Erste!

Oh, es ist hart! So hart, wenn man nach langer Zeit das erste Mal auf der Waage steht und 88,4 angezeigt bekommt. So hart, wenn die Lieblingshose reißt und man merkt, dass man eigentlich keine andere passende Hose mehr besitzt.

(Mein Kleiderschrank führt derzeit Hosen in zwei Größen: Zu eng (mit Gequetsche geht’s so gerade noch) und viel zu eng (passen nicht mal mehr über die Hüften).

So, 88,4 Kilo. Das ist viel. Jedenfalls schwerer, als ich mal war. Aber (und hier kommt der Lichtblick) ich wog auch schon mal mehr. Fast neun Kilo mehr, um genau zu sein. Und da will ich nicht noch einmal hin.

Das ist alles, was ich weiß: Ich will nie mehr 97 Kilo wiegen. Ich will nie mehr über 90 Kilo wiegen. Am liebsten möchte ich unter 70 Kilo wiegen.

Ein langer Weg bis zum Ziel. Wie ich dahin komme? Noch weiß ich es nicht. Ich fange einfach an. Heute mache ich den ersten Schritt.